Dies ist ein Blog aus der Reihe: “Wer nur für sich selbst dokumentiert, ist egoistisch”
Schön zu sehen wie in der Entwicklung, das Eine auf das Andere folgt…
Angefangen hat es damit, dass ich ein Ubuntu Paket für das OpenSource Projekt “Nutch” erstellen wollte. Fertigpaket herunterladen, rules Datei erstellen und als Paket kompilieren.
Als es daraufhin auf mehreren Clustern installiert war, stellte sich mir die Frage, wie ich die Pakete aktuell halten kann. Folglich richtete ich ein eigenes Repository ein.
Dann viel mir auf dass das verwendete Java Paket auf 64 Bit Systemen zu Speicherüberlaufen führte. Folglich musste ich unabhängig von der Distributions-Version eine neuerere Java Version anbieten.
Dazu habe ich inoffizielle Quellen gemirrored.
Literaturhinweise:
- IBM: Debian Pakete erstellen
- Anleitung für zukünftige Debian Maintainer
- Eine Einführung in die Debian Paketerstellung
- Debian Anwenderhanbuch: Aufbau von Sourcen
- Ubuntu Wiki: Paketbau
- Debian Repository mit debarchiver aufsetzen
- Debian Repository mit GPG Signatur
- Debian Depot – überdimensiert?
- Debian Spiegel – warum nicht gleich eine eigene Distri?